22. August 2017Schulblatt Magazin 2017

Schulblatt August 2017

Fokus: Zum Lehrplan-Start
Gespräche mit Schulleitungen und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren;
Einblickin lehrplankonforme Lehrmittel mit Prof.Dr. Peter Gautschi, PHLU un d Nikolai Kozakiewicz;
Gesundheitliche Bedingungen für die Umsetzung des Lehrplans mit Prof.Dr. Martin Hafen;
Kompetenzorientierung im Unterricht mit Prof.Dr. Dieter Rüttimann und Prof.Dr.Esther Brunner;

Das SCHULBLATT AUGUST 2017 zum online Durchblättern: Mit einem Klick aufs Cover können Sie diese Ausgabe des SCHULBLATTES «in echt» durchblättern. Der Download ist wie üblich ebenso möglich. 
avtg_schulblatt_4_2017-web  [PDF, 7.00 MB] 

 


Ergänzung zum Beitrag von Prof. Dr. Dieter Rüttimann «Lernprozess vor Lehrprozess», Seite 26:
Referat von Prof. Dr. Dieter Rüttimann: «Ohne Wissen kein Können - kompetenzorientiert unterrichten»  ...»

Beitrag Peter Gautschi: «Von der Zukunft her denken»
Seite 43/35: Kompetenzspiegel zu Band 1 + 2 «Zeitreise»
zeitreise_2_Kompetenzspiegel_2017_low  [PDF, 49.0 KB]

 



Literaturhinweise:

Esther Brunner: «Kompetenzorientierter Unterricht an der PHTG, Seite 29
Reusser, K., Pauli, C., & Krammer, K. (Hrsg.). (2004). DVD 1: Einführungssequenzen. Zürich: Universität Zürich, Institut für Erziehungswissenschaft IfE.
Selter, C. & Spiegel, H. (1997). Wie Kinder rechnen. Stuttgart: Klett.
Winter, H. (1975). Allgemeine Lernziele für den Mathematikunterricht? Zentralblatt für Didaktik der Mathematik, ZDM, 3, 106–116.

Martin Hafen: «Gelingende Bildung und gute Gesundheit», Seite 31
Bandura, A. (1997). Self-efficacy. The exercise of control. New York: Freeman
Bauer, Joachim (2007). Lob der Schule. Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern. Hamburg: Hoffmann&Camp
Blakemore, Sarah-Jayne (2012). Imaging brain development: The adolescent brain. NeuroImage 61: 397–406
Departemente «Bildung, Kultur und Sport» (BKS) & «Gesundheit und Soziales» (DGS) des Kantons Aargau (Hrsg.) (2012). Schwerpunktprogramm «gsund und zwäg i de Schuel». Aarau: BKS/DGS
Felitti, V. J., et al. (1998). Relationship of childhood abuse and household dysfunction to many of the leading causes of death in adults. The Adverse Childhood Experiences (ACE) Study. American Journal of Preventive Medicine 14: 245-258
Hafen, M. (2017). Prävention in der ersten Lebensphase. Frühe Förderung als gesundheits-, sozial- und integrationspolitische Investition. Paediatrica 28, 3: 35-37
Hüther, G. & Hauser, U. (2012). Jedes Kind ist hoch begabt: Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen. 3. Aufl. München: Albrecht Knaus
Hüther, G. & Krens, I. (2008). Das Geheimnis der ersten neun Monate. Unsere frühesten Prägungen. Weinheim und Basel: Beltz
Hüther, G. & Pilz, J. (2012). Nicht die Schule, sondern das Gehirn ist der Ort, wo gelernt wird. proJugend 4/12: 4-9
Simoni, H.; Herren, J.; Kappeler, S. & Licht, B. (2008). Frühe soziale Kompetenz unter Kindern. S. 15–34 in: T. Malti & S. Perren (Hrsg.), Soziale Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen.  Entwicklungsprozesse und Förderungsmöglichkeiten. Stuttgart: Kohlhammer


Beitrag zu Lernfördersystemen, Seite 42
Übersichtstabelle mit Lernfördersystemen:
lernfoerdersysteme  [PDF, 36.0 KB]

 

 


LISSA-Preis
Einblick in die Arbeiten aus Bürglen und Romanshorn, Seite 45 ...»